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Freiwilligendienst

Konditionen im Bundesfreiwilligendienst

Viele Details des BFD wurden vom Bund bewusst nicht festgelegt, um einer Entwicklung des Dienstes möglichst viele Freiräume zu lassen. Erst im laufenden Prozess kommt es - im Dialog mit den Sozial- und Umweltverbänden - zur schrittweisen Festlegung der Rahmenbedingungen

Status

Die neuen Bundesfreiwilligen sind (fast) Bundesbedienstete und werden wie Berufstätige eingestuft und versichert.

Taschengeld

Das monatliche Taschengeld ist je nach Einsatzstelle sehr verschieden und kann durch Essens- und Mietzuschüsse ergänzt werden. In Schleswig-Holstein beträgt die Auszahlung analog zum FÖJ meist 412,50 Euro, darin enthalten ist ein Mietzuschuss von 111,50 Euro.

Unterkunft

Die Einsatzstellen an der Küste bieten in der Regel eine Unterkunft zu einem Mietpreis in Höhe des Mietzuschusses an.

Versicherungen

Alle Bundesfreiwilligen werden normal sozialversichert, müssen dabei aber keine Arbeitnehmeranteile zahlen.

Seminare

Das Freiwilligenjahr beinhaltet Seminare zur Einarbeitung und Fortbildung im Umfang von 25 Tagen für unter 27-jährige. Die Seminare sind in den Jahresablauf eingebettet und für die Freiwilligen kostenfrei. Mindestens eine Woche findet in einem Bildungszentrum des Bundes (ehemals Zivildienstschule) statt.