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Finanzrahmen

  • Der Bund zahlt pro BFD-Platz einen monatlichen Kostenzuschuss von 250 bzw. 350 Euro an die Einsatzstellen.
  • Jugendliche erhalten zudem Kindergeld; für Erwachsene Ü 27 gibt es die 350 Euro.
  • Die Auszahlungen an die Teilnehmenden sollen laut Gesetz denen in den Jugendfreiwilligendiensten (FSJ / FÖJ) entsprechen.
  • Sozialversicherungen erfolgen wie bei Azubis, aber die Arbeitnehmer-Anteile (auf Taschengeld & Sachleistungen) zahlt die Einsatzstelle bzw. der Träger.
  • Für die pädagogische Betreuung und zur Finanzierung der insgesamt fünf Wochen BFD-Seminare pro Jahr zahlt der Bund weitere 100 Euro monatlich.
  • Zudem gibt es eine kostenlose Seminarwoche zur “politischen Bildung” in den Bildungszentren des Bundes, die gesetzlich verpflichtender Teil der fünf Seminarwochen pro Jahr ist.
  • Da für Taschengeld, Verpflegung, Unterkunft, Sozialabgaben, Seminare, Betreuung und Verwaltung von Freiwilligen üblicherweise 800 - 1000 Euro pro Monat erforderlich sind, müssen die Einsatzstellen (bei 250 + 100 Euro Bundeszuschuss) meist einen Eigenanteil von 350 – 500 Euro monatlich pro Platz aufbringen. Dies entspricht etwa den früheren Kosten eines Zivi-Platzes.