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Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Norden

Seit dem Sommer 2011 gibt es den Bundesfreiwilligendienst, bei dem die Naturschutzstellen an Nord- und Ostsee seit dem Anfang beteiligt sind.
 

Was bringt der Bundesfreiwilligendienst?

Ein Jahr lang an der Nordsee oder Ostsee arbeiten - als WattführerIn, VogelwartIn oder in der Ausstellungsbetreuung, bei einem Naturschutzverband oder in einem meereskundlichen Infozentrum.

Wer kann beim Freiwilligendienst mitmachen?

Motivierte Jugendliche nach der Schule, vor, im oder nach dem Studium und engagierte Erwachsene mit Freizeit – der neue Freiwilligendienst ist offen für Alle.
 Spezielle Platzangebote für ImmigrantInnen können erfragt werden.

Wo finde ich die Einsatzstellen für Freiwillige?

Im Wattenmeer von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg oder an der Ostseeküste von Flensburg bis Rügen können etwa 100 Plätze besetzt werden. Die Liste der Einsatzstellen wächst weiter und wird regelmäßig ergänzt.

Wann startet der BFD?

Grundsätzlich können Antrittstermin und Einsatzdauer mit den Einsatzstellen individuell vereinbart werden.
Der Dienst kann zum 1. oder 15. eines Monats beginnen und sechs bis 18 Monate dauern. Die meisten Plätze sind  ab Juli/August zu besetzen und haben eine Regeldauer von 12 bis 13 Monaten. 

BFD für einen Sommer

Jeweils im März/April gibt es einige Halbjahresstellen, die nur für 6 bis 7 Monate in der Sommersaison besetzt werden. Sie eignen sich speziell für Studierende und BerufsumsteigerInnen.

Wie mache ich mit beim Bundesfreiwilligendienst?

Die Bewerbung kann jederzeit schriftlich mit dem angehängten Formular erfolgen. Jede/r BewerberIn darf sich bis zu drei verschiedene Einsatzorte wünschen.
 Für die Ganzjahrestellen ab Sommer sollte die Bewerbung bis Ende Februar vorliegen, für die Halbjahresstellen jeweils im Oktober des Vorjahres.